Wie alles begann ...

In den wirtschaftlich schwierigen Zeiten nach dem 2. Weltkrieg eröffnete
Felice Malattia auf der Passhöhe eine kleine Jausenstation.

Es gab Wein, Brot, Mortadella und ein paar wenige andere Wurstsorten.

Die Verpflegung wurde in Rucksäcke verpackt, der Wein in die typischen großen Korbflaschen abgefüllt und alles musste jeden Tag mit dem Fahrrad auf die Passhöhe hinauf gebracht werden.

Die ersten Gäste der Jausenstation nach dem Krieg waren die englischen Besatzungssoldaten und italienischen Finanz- und Polizeibeamte, die hier an der Grenze ihren Dienst versahen.

In den 60-er und 70-er Jahren wurde Italien zum beliebtesten Urlaubsziel für die deutschen und österreichischen Touristen und der Plöckenpass war einer der wichtigsten Alpenpässe für die Reise in den Süden.

Und als der Tourismus mit dem Wirtschaftswunder einsetzte, war auch der Zeitpunkt für einen Ausbau gekommen. In den 80-er Jahren kam ein Anbau dazu, später wurde die Schank umgebaut und vor Kurzem Terrasse den Bedürfnissen der Raucher angepasst.